Objekt, Einheit, Vertrag getrennt
Ein Haus hat Einheiten, eine Einheit hat über die Jahre mehrere Verträge. Wer das in einer Zeile führt, verliert die Historie beim ersten Mieterwechsel.
Hausverwaltung heißt im Alltag: wissen, wer wo wohnt, ob die Miete da ist, was das Haus kostet und wann die nächste Frist läuft. Diese Seite sortiert, was eine Software dafür können muss und wo die Grenze zwischen Mietverwaltung und WEG-Verwaltung verläuft. Wie ImmoFreak den Bestand führt, steht unter Buy & Hold.

Acht Punkte, die im Alltag entscheiden, ob die Verwaltung läuft oder ob am Jahresende alles gleichzeitig kommt.
Ein Haus hat Einheiten, eine Einheit hat über die Jahre mehrere Verträge. Wer das in einer Zeile führt, verliert die Historie beim ersten Mieterwechsel.
Die Software muss wissen, was vereinbart ist, und daneben stellen, was eingegangen ist. Ohne diesen Vergleich fällt ein Rückstand erst auf, wenn er groß ist.
Über PSD2 kommen die Umsätze ins Konto und werden dem Mieter und dem Monat zugeordnet. Der Abgleich von Hand ist die Stelle, an der die meisten Stunden verschwinden.
Umlagefähig ist nur, was in der Betriebskostenverordnung steht und im Vertrag vereinbart ist. Verwaltungskosten und Instandhaltung gehören nicht dazu, und eine Software sollte das trennen, statt alles in einen Topf zu werfen.
Die Abrechnung muss den Mieter binnen zwölf Monaten nach Ende des Abrechnungszeitraums erreichen, sonst sind Nachforderungen verloren. Das gehört auf eine Wiedervorlage, nicht in den Kopf.
Schaden gemeldet, Handwerker beauftragt, Rechnung gebucht. Erst wenn diese Kette zusammenhängt, lässt sich am Jahresende sagen, was ein Objekt gekostet hat.
Mietvertrag, Übergabeprotokoll, Rechnungen, Schriftverkehr. Was im Dateiordner liegt, findet im Streitfall niemand schnell genug.
Einnahmen und Ausgaben je Objekt, Zins und Tilgung getrennt, Export für den Steuerberater. Wer das im Tabellenblatt nachbaut, rechnet jedes Jahr neu.
Drei Begriffe, die im Sprachgebrauch verschwimmen und rechtlich verschiedene Dinge meinen. Der Unterschied entscheidet, welche Software überhaupt passt.
| Begriff | Was gemeint ist | In ImmoFreak |
|---|---|---|
| Mietverwaltung | Verwaltung vermieteter Einheiten für den Eigentümer: Verträge, Miete, Betriebskosten, Instandhaltung. | Vollständig abgedeckt im Bereich Buy & Hold |
| WEG-Verwaltung | Verwaltung einer Eigentümergemeinschaft nach WEG: Hausgeld, Wirtschaftsplan, Eigentümerversammlung, Beschlusssammlung. | Nicht enthalten, siehe Abschnitt darunter |
| Immobilienverwaltung | Oberbegriff für beides, oft zusätzlich mit Ankauf, Finanzierung und Verkauf gemeint. | Bestand, Ankauf und Vermarktung in einem Konto |
| Sondereigentumsverwaltung | Mietverwaltung einer einzelnen Eigentumswohnung innerhalb einer WEG. | Möglich, Hausgeld wird als Kostenposition geführt |
Wer eine Eigentümergemeinschaft verwaltet, braucht zusätzlich ein WEG-Programm. Wer den eigenen vermieteten Bestand führt, kommt ohne aus.
Drei Dinge gehören zur WEG-Verwaltung und sind bewusst nicht eingebaut, weil sie ein eigenes Rechtsgebiet sind.
Für Vermieter mit eigenem Bestand ist das kein Verlust, sondern weniger Ballast. Wer beides braucht, führt die WEG-Verwaltung getrennt und den eigenen Bestand hier.
Vier Stellen, an denen die Software den Monat trägt statt nur Felder zu zeigen.
Jeder Vertrag erzeugt die Sollstellung, der Bankumsatz quittiert sie. Offene Posten stehen mit Alter und Betrag da.
Ab zwei offenen Monaten schlägt die Akte den nächsten Schritt vor, von der Erinnerung bis zur Kündigung nach § 543 BGB.
Die Betriebskostenabrechnung entsteht aus gebuchten Kosten und dem Verteilerschlüssel je Einheit, inklusive Leerstandsanteil.
Mieten, Kosten, Zins und Tilgung je Objekt, als PDF für das Finanzierungsgespräch.
Alle Einzelheiten stehen auf der Seite zum Buy & Hold.
FRED sitzt in jeder Ansicht unten rechts und sieht, was in deinem Konto steht: Objekte, Mieter, Projekte, Anfragen, Aufgaben und Buchungen. Du fragst in normalen Sätzen, er antwortet mit den Namen und Zahlen aus deinem eigenen Bestand und verlinkt auf die passende Akte.
Belege liest er gleich mit und schlägt Buchungsart, Objekt, Einheit und Umsatzsteuer vor. Aus deinen Korrekturen lernt er, dazu kommen eigene Regeln je Konto, Eigentümer oder Objekt.
FRED ausprobierenDrei Mieter sind offen, zusammen 3.240 €.
Soll ich die Mahnungen vorbereiten?
Ein Programm, das Objekte, Einheiten, Mietverträge, Zahlungen, Betriebskosten und Instandhaltung an einer Stelle führt. Es ersetzt die Sammlung aus Tabellenblatt, Ordner und Postfach, mit der die meisten Verwaltungen anfangen.
Hausverwaltung im Sinne der Mietverwaltung arbeitet für den Eigentümer einer vermieteten Einheit. WEG-Verwaltung arbeitet für eine Eigentümergemeinschaft, mit Wirtschaftsplan, Hausgeld und Eigentümerversammlung. ImmoFreak deckt die Mietverwaltung ab, die WEG-Verwaltung nicht.
Ja, auch ab einer Einheit. Die Rechenwege sind dieselben wie bei größeren Beständen, nur mit weniger Zeilen. Gerade die Nebenkostenabrechnung und die Zuordnung der Mieteingänge sparen sofort Zeit.
Üblich sind ein bis drei Euro je Einheit und Monat oder Pauschalen ab etwa 20 Euro. ImmoFreak ist sechs Monate kostenlos, unabhängig von der Zahl der Einheiten, danach ist ein Abonnement nötig.
Ja, über PSD2 an mehr als 4.000 deutsche Banken. Die Software liest nur, Überweisungen löst sie nicht aus, und Zugangsdaten zum Online-Banking landen nicht bei uns.
Objekte, Einheiten und Mieter kommen über eine CSV-Datei herein, Verträge und Belege lassen sich anhängen. Für den Start reicht die aktuelle Miete je Einheit, die Historie kann nachwachsen.
Ja, ohne Installation. Auf dem Telefon läuft dieselbe Software als App-Ansicht, Server und Datenbank stehen in Frankfurt am Main.
Ja, nach der Betriebskostenverordnung, mit Verteilerschlüssel je Position, Leerstandsanteil beim Eigentümer und Heizkosten nach der Heizkostenverordnung. Das Ergebnis geht als PDF an den Mieter.